Das Freiklang-Konzept

 

Sich frei in der Musik auszudrücken fällt vielen Menschen schwer. Wir alle sind durch ein leistungsorientiertes System mehr oder weniger geprägt worden. Viele haben entmutigende Erfahrungen beim Musik lernen gemacht, so dass sie sich für unmusikalisch oder untalentiert halten.

Der Fokus im klassischen Musikunterricht ist hauptsächlich auf das Notenlesen und vom Blatt spielen gerichtet.

Die Musik-Improvisation steht oft an letzter Stelle.

So setzen sich viele Menschen unnötig unter Druck, in ihrer Freizeit einem Leistungsanspruch gerecht zu werden.

Doch Musik ist im eigentlichen Sinne „Seelennahrung“ und kann zu einer Work-Life -Balance beitragen.

Durch meine langjährige Beschäftigung mit der indischen Musik und meiner Tätigkeit als Klangtherapeut an einer Förderschule und in freier Praxis habe ich eine eigene Musikpädagogik entwickelt.

Musik lernen, heißt für mich den Klang zu erforschen, zu erlauschen. Nicht für die Bühne oder Facebook, sondern als reine Selbsterfahrung.

Ein Instrument ohne Noten zu spielen, bedeutet von Anfang an mit dem Ohr Musik zu machen, ohne etwas vom Blatt mit dem Auge abzulesen.

Zuhören und Improvisieren stehen hier im Vordergrund und vor allen Dingen die Freude am eigenen musikalischen Ausdruck.

Ich vermittle einfache Fingertechniken, Tonnamen, Akkorde, Grifftabellen und pentatonische Tonskalen.

Die Pentatonik, basierend auf fünf Tönen, schenkt uns eine große Freiheit miteinander Musik zu machen, ohne „falsch“ zu spielen. Denn alle Töne passen immer harmonisch zueinander. Dies kann dir gleich zu Anfang ein Erfolgserlebnis vermitteln, welches dich ermutigt, tiefer in den Klang einzutauchen, zu grooven, zu schwingen.

Das Üben des Musik-Instruments wird so zu einer klangvollen, beglückenden Erfahrung, ohne Zwang und Leistungsanspruch.

Jeder kann sein eigenes Tempo bestimmen; ob du einmal die Woche oder nur einmal im Monat Musikunterricht, oder besser gesagt Musikinspiration haben möchtest, entscheidest du selber.

Hier wird keine Leistung abgefragt, kein lästiges Vorspielen, um dem Lehrer gerecht zu werden.

Die Übung besteht im spielerischen Musizieren und wird ein klangvoller Ausgleich, der im Alltag gelebt werden kann.

Das klassische Lehrer-Schüler-Verhältnis ist bei vielen Menschen mit Angst und Druck verbunden.

Ich sehe mich als Klangforscher, der verschiedene „Klangräume“ über die Jahre erkundet hat und nun Musikbegeisterte auf gleicher Augenhöhe zu diesem Klangerforschen inspirieren möchte.

Es ist nicht unbedingt erforderlich gleich ein eigenes Instrument mitzubringen. Du hast die Möglichkeit in aller Ruhe verschiedene Instrumente selber auszuprobieren, um dann später dein Eigenes zu finden.

Gerne unterstütze ich dich bei der Wahl und dem Kauf deines Instrumentes.

Musik lernen – lauschen – leben!

Termine für eine Probestunde, Einzel- oder Gruppenunterricht können hier vereinbart werden.

In besonderen Fällen ist auch ein Hausunterricht möglich.

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